Mittwoch, 30.09.09: Abfahrtstag der Haigerlocher Gruppe

Abfahrt um 7.43 Uhr in Horb

Ankunft in Rennes 16.15 Uhr

Wir werden von den französischen Familien abgeholt und fahren nach Noyal (15 km von Rennes entfernt). Den Abend verbringen wir in den Familien.

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Liebes Tagebuch

Heute Morgen um 7:36 Uhr wurde ich abgeholt von Janina und ihrer Mutter. Das war also die letzte Verabschiedung von meiner Familie da war leider nicht mein Papa dabei. Als wir dann Herrn Becker auch abgeholt haben waren wir auf dem Weg nach Horb. Am Bahnhof angekommen sind wir mit dem Aufzug gefahren. Doch die Eltern und Herr Becker waren viel schneller als wir mit dem sprechenden Aufzug.

Doch dann kam der Zug. Und wir haben im Zug immer gesagt wenn wir in den Tunnel gefahren sind: "Jetzt ist schon wieder Nacht". Und wenn wir wieder aus dem Tunnel raus waren war es wieder Tag.

In der U-Bahn in Paris waren Drehkreuze, die haben wir erst nicht kapiert doch dann schon. Ich bin aber mit dem Koffer hängengeblieben. In der U-Bahn waren auch Treppen, da haben wir uns immer geärgert weil es waren soviel Treppen, und wir mußten unsere Taschen tragen.

Als wir die richtige U-Bahn gefunden haben sind wir eingestiegen und Herr Becker war fast festgesteckt geblieben. Dann sind wir in den TGV eingestiegen. Dann mußte ich aufs Klo. Als ich fertig war bin ich in die falsche Richtung gelaufen. Zum Glück war Frau Pieper hinter mir.

—Doreen

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Schon um 7:43 mußten wir uns von unseren Eltern verabschieden. Nachher ging es mit einem normalen Verkehrszug weiter der nur 150 km/h schnell fuhr. Als wir umstiegen mußten wir uns einen Weg durch die Menge bahnen. Das war nicht so leicht!

Im TGV standen wir gute 20 Minuten herum und langweilten uns aber dann fand Frau Pieper unsere Plätze. Wenn wir mit 280 km/h einen Tunnel gerast sind fielen uns gleich die Ohren zu!

Nachher gab es eine Phase mit ungefähr 260 km/h. Und danach mit 230 km/h. Die letzten Phasen waren dann mit 160 km/h, 290 km/h und 340 km/h das war toll!

Die Klos waren sehr klein. Wenn man gespült hat kam eine Flüssigkeit, die ganz blau war. Die Bahn war voll mit Graffitti und Dellen (also kaputt). Nachher haben wir einen Wolkenkratzer mit ca 60 Stockwerken. Zu unserer Einstiegstür war es aber noch ca. 2km weit. Nachher waren wir alle froh daß wir losfuhren! Im Zug wieder ein TGV hatten wir viel Spaß.

Dann fuhr uns Isabelle nach Hause. Dort wurden wir freundlich begrüßt und Isabelle zeigte uns das ganze Haus. Als Herr Guyard nach Hause kam gingen wir mit ihm Fußball spielen. Als wir nach Hause fuhren gab es Pommes Kugeln und Fischstäbchen. Nachher haben wir die Geschenke verteilt. Dann haben wir erstmal geschlafen. Wir sind ungefähr um 10:30 Uhr ins Bett gegangen.

—Ferdinand

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Am Morgen mußten wir uns schon um 7:43 von unseren Eltern trennen. Die ersten 10 Minuten waren wir noch ein wenig traurig aber dann wurde es immer lustiger. Dann mußten wir in Stuttgart umsteigen in den TGV. Beim Umsteigen habe ich aus Versehen eine Frau angerempelt. Im TGV mußten wir ersteinmal unsere Koffer verstauen und dann uns selber. Immer wenn wir mit 250 km/h durch den Tunnel gerast sind sind uns die Ohren zugefallen.

Nach ungefähr noch 2 mal Umsteigen waren wir da. Zuerst als wir bei unserer Gastfamilie angekommen waren waren wir noch ein wenig traurig aber nach und nach verstanden wir uns immer besser. Nach ungefähr zwei Stunden sind wir noch ungefähr eine Stunde Fußball spielen gegangen. Es wurde langsam dunkel und wir fuhren nach Hause. Wir aßen noch ein wenig und dann gingen wir schlafen.

—Gottfried

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Heute Morgen mußte ich sehr früh aufstehen.

Das gefiel mir nicht.

Wir sind um 7:36 Uhr Doreen und Herrn Becker abholen gegangen. Wir sind danach gleich nach Horb zum Hauptbahnhof. Dort trafen wir Frau Pieper.

Als wir im Zug saßen machte ich ein paar Fotos. Dann brummte er aber nur vier Sekunden. Er konnte noch Fotos machen aber bei mir wollte er nicht. Also dachte ich er wäre zurückgespult. Das war er aber noch nicht.

Wir mußten in den TGV umsteigen. Als wir im TGV saßen aßen wir noch was. Als wir in Paris waren mußten wir umsteigen in den anderen TGV. Als wir im TGV saßen waren auch zwei Damen, die einen Lachanfall hatten. Dann mußten Ferdinand und Gottfried mitlachen. Und danach schrieben wir in unser Tagebuch.

—Janina

Zu den Bildern.

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